Zentrum für Bewegungsstörungen in den Medien

Annemarie Opprecht Parkinson Award

36.9°: Tiefenhirnstimulation bei Zwangsstörung

Menschen mit Zwangsstörungen wie dem Tourette-Syndrom haben oft mit einem enormen Leidensdruck zu kämpfen. Mittels Tiefer Hirnstimulation können die willkürlichen Ticks unter Kontrolle gebracht werden. Für die Gesundheitssendung „36.9°“ des Westschweizer Fernsehens RTS erklärt PD Dr. Michael Schüpbach, ehem. Leiter des Zentrums für Bewegungsstörungen am Inselspital Bern, wie durch schwache elektrische Reize die Hirnregionen, welche die Ticks auslösen, beruhigt werden können. Prof. Dr. med. Claudio Pollo, Stv. Chefarzt an der Universitätsklinik für Neurochirurgie am Inselspital Bern, implantiert bei einem invasiven Eingriff die Elektroden ins Hirn der betroffenen Patientin (ab 49:45).

RTS 30.9°, 20. September 2017

Parkinson

gesundheitheute 07.03.2015

Hirn-OP gegen Parkinson

Wie läuft das Einsetzen der Elektroden für die tiefe Hirnstimulation bei Parkinson ab?

SRF PULS 12.06.2014